Seimetz Rechtsanwälte - Im Alten Weiher 5-7, 66564 Ottweiler
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ProtonEnergy – Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart

Mit Schreiben vom 11.09.2019 wurden Anleger und Nachrangdarlehensgeber der „ProtonEnergy – Investieren mit gutem Gewissen GmbH“ von der Kriminalpolizeidirektion Waiblingen darüber informiert, dass gegen den Geschäftsführer von „ProtonEnergy“ wegen des Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit dem Anbieten von Nachrangdarlehen unter der Bezeichnung „ÖKO-Invest I“, „ÖKO-Invest II“ und „ÖKO-Invest III“ derzeit von Seiten der Staatsanwaltschaft Stuttgart strafrechtliche Ermittlungen durchgeführt werden.

Nach Angaben der Kriminalpolizeidirektion Waiblingen besteht der Verdacht, dass die von „ProtonEnergy“ eingenommenen Nachrangdarlehen nicht wie versprochen in ökologisch sinnvolle und rentable Investments investiert, sondern zur Aufrechterhaltung der Vertriebsstruktur durch Zahlungen an Vertriebsmitarbeiter und für andere vertragswidrige Zwecke verwendet wurden.

Daher sollen geschädigte Anleger als potentielle Zeugen zur Klärung des Sachverhalts verschiedene Fragen wie etwa zu den Umständen der erstmaligen Kontaktaufnahme mit der Fa. ProtonEnergy und zu den jeweiligen Zusagen und Versprechungen im Zusammenhang mit der Zeichnung der Nachrangdarlehen „ÖKO-Invest I“, „ÖKO-Invest II“ und „ÖKO-Invest III“ beantworten.

 

Nachrangdarlehen „ÖKO-Invest“ der „ProtonEnergy“

Die ProtonEnergy – Investieren mit gutem Gewissen mbH hat interessierten Anlegern die Zeichnung unterschiedlicher Nachdarlehen namens „ÖKO-Invest I“, „ÖKO-Invest II“ und „ÖKO-Invest III“ angeboten, für die zum Teil eine qualifizierte Rangrücktrittsabrede bestehen sollte.

Mit Abschluss der jeweiligen Verträge haben sich die betreffenden Anleger dazu verpflichtet, dem Unternehmen ein vollkommen unbesichertes Nachrangdarlehen gewähren, wofür sie im Gegenzug Zinsen von bis zu 5% p.a. erhalten sollten.

Die jeweiligen Darlehen waren erstmals zum Ablauf einer mehrjährigen Mindest-Vertragslaufzeit ordentlich kündbar und dann auch nur mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten.

Nach den vertraglichen Regelungen sollte „ProtonEnergy“ die erhaltenen Darlehensbeträge ausschließlich dazu verwenden dürfen, um in ihren gesellschaftsvertraglich definierten Unternehmensgegenstand zu investieren.

In Anbetracht der strafrechtlichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart scheinen die Verantwortlichen der ProtonEnergy – Investieren mit gutem Gewissen GmbH gegen diese vertragliche Verpflichtung jedoch in gröbster Weise verstossen zu haben.

 

Rechtsrat für Anleger und Zeichner von Nachrangdarlehen „ÖKO-Invest I, II, III“ bei „ProtonEnergy“

Geschädigte Anleger und Nachrangdarlehensgeber der ProtonEnergy – Investieren mit gutem Gewissen GmbH sollten von einem spezialisierten Anwalt prüfen lassen, ob und inwieweit sie von den Initiatoren der „ProtonEnergy“ und im Rahmen eines Insolvenzverfahrens die von ihnen investierten Anlage-, bzw. Darlehensbeträge ganz oder zum Teil zurückverlangen können.

Falls sie von ihrem Berater oder Vermittler über die Besonderheiten und Risiken dieser Nachrangdarlehen namens „ÖKO-Invest I“, „ÖKO-Invest II“ oder „ÖKO-Invest III“ unzutreffend oder fehlerhaft aufgeklärt und beraten oder gar arglistig getäuscht wurden, haftet ihnen unter Umständen auch dieser Berater oder Vermittler auf vollständige Erstattung ihres finanziellen Schadens.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Seimetz & Kollegen sind seit dem Jahre 1997 schwerpunktmäßig auf die Fachgebiete Bankrecht, Kapitalmarktrecht und Versicherungsrecht spezialisiert und beraten und vertreten Anleger zu diesen Themen bei etwaigen Problemen in allen damit zusammenhängenden Rechtsfragen.

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen der Rechtsanwälte der Kanzlei Seimetz & Kollegen mit vergleichbaren Fällen aus dem Gebiet des Verbraucherschutzes, des Bank- und Kapitalmarktrechts sowie des Versicherungsrechts und angesichts der dabei erstrittenen verbraucherfreundlichen Urteile und deren Bewertung in den Medien verfügen die Anwälte unserer Kanzlei über die notwendige fachliche Expertise, um die jeweiligen Ansprüche ihrer Mandanten seriös bestmöglich um- und durchzusetzen oder Probleme bereits im Vorfeld zu vermeiden.

Im Jahre 2009 wurde die Kanzlei Rechtsanwälte Seimetz & Kollegen von der WirtschaftsWoche zu den 20 WiWo-Topkanzleien für Anlagerecht in Deutschland gezählt.

Für eine kostengünstige Erstberatungspauschale, die auf etwaige spätere Gebühren angerechnet wird, erhalten unsere Mandanten von dem sachbearbeitenden Anwalt unserer Kanzlei eine ausführliche Bewertung und Einschätzung zu den rechtlichen Möglichkeiten, Erfolgsaussichten und Problemen ihres jeweiligen Falles.

 

 

Ich habe Ihren Beitrag "ProtonEnergy – Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart" gelesen und bitte um kostenfreien Rückruf, da ich hierzu noch einige Fragen habe.

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