Medienpräsenz (Auszüge)

 
 
  
 11.01.2012: VersicherungsJournal - "CARPEDIEM kämpft um Glaubwürdigkeit"
 
Am 11.01.2012 berichtet der Informationsdienst "VersicherungsJournal" über die Einschätzung unserer Kanzlei, dass Anleger der sog. CIS-Group einen Anspruch auf Befreiung von ihren Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Abschluß von Beteiligungsverträgen wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung haben dürften, soweit ihnen gegenüber behauptet wurde, bei Kündigung von Lebensversicherungen könnten ggf. sämtliche Beiträge zzgl. Zinsen zurückgeholt werden.
 
VersicherungsJournal vom 11.01.2012
 
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 27./28.06.2011: NDR-Markt und ARD-Plusminus - "Dubiose Versprechen ..." 
 
Am 27.06.2011 sowie am 28.06.2011 berichten das NDR-Verbrauchermagazin "Markt" und die ARD-Verbrauchersendung "Plusminus" über Mandantschaft unserer Kanzlei, die Anteile an einem sog. "Garantie-Hebel-Plan" der CIS Deutschland AG erworben hat.
  
Beleuchtet werden dabei u.a. die Vertriebsmethoden der Carpediem GmbH im Zusammenhang mit der Vermittlung von Anteilen an der "Garantie Hebel Plan '08 Premium Vermögensaufbau AG & Co. KG".
 
ARD-Plusminus vom 28.06.2011
 
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 24.06.2011: Stiftung Warentest - "Fondsidee der CIS AG ist gescheitert"
 
In einer Meldung vom 24.06.2011 berichtet das Verbrauchermagazin "Stiftung Warentest" über Mandanten unserer Kanzlei, denen von Mitarbeitern des Finanzvertriebs Carpediem GmbH Beteiligungen an hochriskanten Zinsdifferenzfonds der CIS Deutschland AG als angebliche Altersvorsorge vermittelt wurden.
 
Dabei wird von "Stiftung Warentest" darauf hingewiesen, dass nach Auffassung unserer Anwälte wegen fehlerhafter Anlageberatung und -vermittlung vielfach ein Anspruch geschädigter Anleger auf Anfechtung, bzw. außerordentliche Kündigung des Fondsbeitritts und auf Schadensersatz in Betracht kommt.
 
Stiftung Warentest vom 24.06.2011
 
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  13.04.2011: FAZ.NET - "Großer Betrug mit kleinen Kraftwerken"
 
In ihrer Ausgabe vom 13.04.2011 berichtet die FAZ.NET (Online-Ausgabe der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung) über drei von der Kanzlei Seimetz & Kollegen vertretene Mandanten im Zusammenhang mit dem Erwerb von sog. Blockheizkraftwerken als Kapitalanlage bei der GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH (Würzburg).
 
Dieser Gesellschaft und den verantwortlich handelnden Personen wird von der zuständigen Staatsanwaltschaft vorgeworfen, beim Vertrieb solcher Kaufverträge über Blockheizkraftwerke betrügerisch gehandelt zu haben.
 
FAZ.NET vom 13.04.2011
 
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 04.04.2011: ZDF-WISO - "Hohe Rendite mit Carpe Diem?"
 
In seiner Sendung vom 04.04.2011 berichtet das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin WISO (ZDF) über eine von unserer Kanzlei vertretene Mandantin, die auf Vermittlung eines (Vertriebs-) Mitarbeiters der Carpediem GmH Anteile an einem sog. "Garantie-Hebel-Plan" der CIS-Group erworben hat.
 
ZDF-WISO vom 04.04.2011
 
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 20.04.2009: WirtschaftsWoche - "Top-Anlegeranwälte in Deutschland"
 
In ihrer Ausgabe Nr. 17/2009 vom 20.04.2009 zählt die WirtschaftsWoche (WiWo) die Kanzlei der Rechtsanwälte Seimetz & Kollegen zu den 20 WiWo-Top-Kanzleien für Anlegerrecht in Deutschland.
 
Nach Angaben der WirtschaftsWoche ist diese Liste das Ergebnis umfangreicher Recherchen, bei denen u.a. Presse- und Urteilsdatenbanken analysiert, Experten befragt und viele weitere Bewertungskriterien angelegt wurden.
 
WirtschaftsWoche (WiWo) Nr. 17/2009 vom 17./20.04.2009
 
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 09.03.2009: DER SPIEGEL - "Gorillas Spiel"
 
Am Ende seines Artikels "Gorillas Spiel" über den Hergang der Pleite von Lehman-Brothers Inc. berichtet das Wirtschaftsmagazin DER SPIEGEL in seiner Ausgabe Nr. 11/2009 vom 09.03.2009 über eine von unserer Kanzlei vertretene Mandantin, die im Zusammenhang mit der Zeichnung von Zertifikaten dieser Bank erhebliche Verluste erlitt hat.
 
DER SPIEGEL Nr. 11/2009 vom 09.03.2009
 
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 17.10.2007: FINANZtest - "Warnungen nicht herunterspielen"
 
In ihrer Ausgabe Nr. 11/20007 vom 15.10.2007 berichtet die Verbraucherzeitschrift FINANZtest über ein von der Kanzlei Seimetz & Kollegen erstrittenes Urteil vor dem Bundesgerichtshof (BGH, Urt. v. 12.07.2007, Az. III ZR 83/06), wonach der Vermittler einer Fondsbeteiligung die im Prospekt enthaltenen Warnungen nicht in einem Verkaufsgespräch abschwächen darf.
 
Konkret ging es bei dieser Entscheidung um eine vom AWD Allgemeiner Wirtschaftsdienst vermittelte Beteiligung an dem sog. Dreiländer-Fonds DLF 94/17.
 
FINANZtest Nr. 11/2007 vom 15.10.2007
 
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 17.08.2007: 'kapital-markt intern' über BGH-Urteil vom 12.07.2007
 
Der Brancheninformationsdienst 'kapital-markt intern' weist in seiner Ausgabe Nr. 33/2007 vom 17.08.2007 darauf hin, daß der Bundesgerichtshof in einem von unserer Kanzlei erwirkten Urteil (BGH, Urt. v. 12.07.2007, Az. III ZR 83/06) gegen den AWD Allgemeiner Wirtschaftsdienst in Sachen "Vertriebshaftung" entschieden hat, ein hinreichend vollständiger Prospekt sei "kein Freibrief für den Vermittler, Risiken abweichend hiervon darzustellen".
 
Angesichts von internen Schulungsunterlagen des AWD, die 'kapital-markt intern" vorliegen würden, bestünden im übrigen Zweifel, ob ein mögliches Fehlverhalten als Einzelfall anzusehen wäre.
 
'kapital-markt intern', Pressemitteilung vom 20.08.2007
 
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 05.02.2001: FOCUS - "Saft abgedreht"
 
Nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins FOCUS in seiner Ausgabe Nr. 6/2001 vom 05.02.2001 wurde das zur sog. Göttinger Gruppe, bzw. Securenta AG gehörende Bankhaus Partin vom Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BaKred) geschlossen und ein Moratorium erlassen.
 
Dabei wird auf ein Statement unserer Kanzlei verwiesen, wonach die Insolvenz des Bankhauses Partin unter Umständen zur Folge haben könnte, daß Anlegern der sog. Göttinger Gruppe möglicherweise ein Totalverlust ihres eingezahlten Geldes droht, weil viele das sehr hohe unternehmerische Risiko ihrer Beteiligung nicht erkannt hätten.
 
FOCUS Nr. 6/2001 vom 05.02.2001
 
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 19.10.2000: FOCUS-Money - "Börsengang mit Gefahren"
 
In seiner Ausgabe Nr. 43/2000 berichtet das Wirtschaftsmagazin FOCUS-Money über ein mögliches Haftungsrisiko des Finanzdienstleisters AWD Allgemeiner Wirtschaftsdienst im Zusammenhang mit dessen Börsengang im Jahre 2000 und über die Auffassung unserer Kanzlei, daß ein solches Haftungsrisiko darin bestehen könnte, daß der AWD in den neunziger Jahren Anteile an dem sog. Dreiländer-Fonds DLF 94/17 vertrieben hatte, ohne über eine kritische Berichterstattung zu diesem Fonds etwa in dem Brancheninformationsdienst "kapital-markt intern" zu informieren.
 
FOCUS-Money Nr. 43/2000 vom 19.10.2000
 
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 16.10.2000: FOCUS - "Riskante Strategie"
 
Wie das Wirtschaftsmagazin FOCUS in seiner Ausgabe Nr. 42/2000 vom 16.10.2000 berichtet, hat sich der AWD Allgemeine Wirtschaftsdienst im Zuge seines Börsenganges dazu gezwungen gesehen, in einem Nachtrag zum AWD-Börsenprospekt etwaige Haftungsrisiken wegen möglicherweise fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem sog. Dreiländer-Fonds DLF 94/17 zu erwähnen.
 
In diesem Zusammenhang wird u.a. auf eine von unserer Kanzlei im Auftrage des Bundes der Kapitalanleger e.V. erstattete Strafanzeige gegen Prospektverantwortliche wegen des Verdachts des Kapitalanlage- und Prospektbetruges verwiesen.
 
FOCUS Nr. 42/2000 vom 16.10.2000
 
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 12.06.2000: DER SPIEGEL - "Schmelzender Schnee"
 
Im Verlauf eines Berichts des Wirtschaftsmagazins DER SPIEGEL Nr. 24/2000 vom 12.06.2000 über den gescheiterten Einstieg der sog. Göttinger Gruppe ins Fußballgeschäft durch eine Beteiligung bei Tennis Borussia Berlin und über die Warnungen von Anlageschützern und Verbraucherverbänden vor einer Beteiligung an der Göttinger Gruppe wird u.a. darauf hingewiesen, daß sich bereits eine Vielzahl von Mandanten bei unserer Kanzlei gemeldet haben, die ihr eingezahltes Geld zurückhaben wollen.
 
Gleichzeitig wird erwähnt, daß wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht für unsere Mandanten hätten prozessieren müssen, weil die Göttinger Gruppe immer entsprechenden Vergleichen zugestimmt habe.
 
DER SPIEGEL Nr. 24/2000 vom 12.06.2000
 
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 10.06.2000: FOCUS - "Dem Goldrausch folgt der Kater"
 
In einem Artikel über riskante Kapitalanlagen des sog. Grauen Kapitalmarktes berichtet das Wirtschaftsmagazin FOCUS in seiner Ausgabe Nr. 24/2000 vom 10.06.2000 u.a. über einen von unserer Kanzlei vertretenen Mandanten, der sich an der sog. "Göttinger Gruppe" beteiligt hat.
 
Hervorgehoben wird dabei, daß es sich bei der als Altersvorsorge vertriebenen "SecuRente", bzw. dem "Pensions-Sparplan" (PSP) der sog. Göttinger Gruppe um eine unternehmerische Beteiligung mit entsprechendem Risiko handelt.
 
FOCUS Nr. 24/2000 vom 10.06.2000
 
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 22.05.2000: FOCUS - "Superhirns Problem"
 
Mit einem Bericht vom 22.05.2000 informiert das Wirtschaftsmagazin FOCUS in seiner Ausgabe Nr. 21/2000 darüber, daß Anleger der sog. Göttinger Gruppe bei einer vorzeitigen Aufhebung, bzw. Beendigung ihrer Beteiligungsverträge eine sog. "Abgangsentschädigung" von 20 Prozent der Zeichnungssumme zahlen sollen.
 
In diesem Zusammenhang wird auch darauf verwiesen, daß bereits mehrere Anleger den Bund der Kapitalanleger e.V. sowie unsere Kanzlei eingeschaltet haben, um die volle von ihnen bereits erbrachte Einlage zurückzuerhalten.
 
FOCUS Nr. 21/2000 vom 22.05.2000